FAQ – Häufig gestellte Fragen

Die Datenübertragung funktioniert nicht, mein Wartezimmer ist voll, was tun?
Sollte nur die Worklistübertragung nicht funktionieren, können Sie dennoch weiterarbeiten, indem Sie die Patientendaten manuell eingeben. Wichtig ist hierbei, dass Sie die ID des Patienten in das ID-Feld korrekt eingeben, da später die Zuordnung zur Karteikarte darüber erfolgt.
Erhalten Sie nach Abschluß der Studie die Meldung “Export in gemeinsamen Ordner fehlgeschlagen”, dann funktioniert die Übertragung vom Ultraschallgerät zum PC nicht. Auch das ist nicht tragisch, denn die Bilder werden im Ultraschallgerät gespeichert und können auch noch Wochen später nach Behebung des Fehlers nachträglich in Ihr Praxissystem übertragen werden.
Ich habe versehentlich eine falsche Patienten-ID eingegeben, wie komme ich an die Bilder?
Die Vorgehenesweise zur Korrektur falsch eingegebener Patientennummern ist in der Bedienungsanleitung für den GDTViewer beschrieben (Seite 5). Sie können diese entweder über das Fragezeichen im Menü des GDTViewers öffnen oder hier direkt herunterladen.
Speichert sonoGDT die Bilder revisionssicher?
Nein, dies ist für Ultraschallbilder nicht erforderlich. Als Arzt haben Sie lediglich eine Dokumentationspflicht, müssen also der KV über 10 Jahre auf Verlangen die Bilder einer Untersuchung vorlegen können, um die abgerechnete Leistung nachzuweisen. Das gespeicherte Bild ist auf Grund der Vielzahl von Einflussparametern (Schallkopfführung, Patientenlagerung, Zustand und Kooperationsfähigkeit des Patienten) nur eingeschränkt für eine nachträgliche Diagnose geeignet. Bei einer KV-Prüfung müssen Sie die Bilder ausgedruckt oder in einem gängigen PC-lesbaren Format einreichen, bei sonoGDT sind dies JPG-Dateien. Sofern Sie den sonoGDT-Bildarchiv-Ordner in Ihre Datensicherung einbeziehen lassen, ist alles Notwendige getan.
Ich möchte meinen PC auf Windows 10 updaten, was ist zu beachten
Wenn Sie nur Ihre Arbeitsplatz-Computer, nicht jedoch den Server, auf dem sonoGDT installiert ist, updaten wollen, ist nichts zu beachten.
Planen Sie ein Update für den Server, auf dem sonoGDT installiert und lizensiert ist, beschreibt diese Anleitung, wie Sie Ihren Lizenzkey vorher sichern und hinterher wieder einspielen können.
sonoGDT soll auf einen neuen Server transferiert werden, wie muss ich vorgehen?
Die Vorgehensweise ist in dieser Anleitung beschrieben.
Wieviel Speicherplatz belegen Bilder und Clips in sonoGDT?
sonoGDT wandelt alle eingehenden Bilder in JPG-Dateien mit wählbarer Kompression um. In der Standardeinstellung belegt ein Bild ohne sichtbaren Qualitätsverlust ca. 60-100 KByte. Insbesondere bei der Verarbeitung von DICOM-Bildern verringert sich dadurch der Speicherplatzbedarf um das 10-20 fache gegenüber dem Original. DICOM-Multiframe-Bilder, also Cine-Sequenzen, werden in AVI-Clips umgewandelt, hier kann als Faustregel 1 MByte pro Filmsequenz-Sekunde angenommen werden.
Unter welchen Betriebssystemen läuft sonoGDT?
sonoGDT läuft unter allen Windows Versionen ab XP jeweils mit den 32- und den 64-Bit Versionen,  die Windwos-Server-Versionen werden ebenfalls unterstützt.
Wie wandle ich eine Demoversion zur Vollversion?
Die Demoversion wird durch den Aktivierungskey, welchen Sie erwerben können, zu einer Vollversion freigeschaltet. Beachten Sie, dass nach dem Freischalten nur noch der Ultraschallhersteller freigeschaltet ist, für den Sie einen Lizenzkey erworben haben. Es sind auch Kombinationen unterschiedliche Hersteller möglich, falls Sie mehrere Ultraschallsysteme besitzen.
Wie kann ich den Speicherort für meine Bilder nachträglich ändern?
Anpassungen für den Bildspeicherort sind nur in sonoGDT, also auf Ihrem Server notwendig, nicht in Ihrer Praxissoftware. Das Vorgehen wird in dieser  Anleitung beschrieben.
Wie kann ich vorab feststellen, ob sonoGDT mit meiner Praxissoftware zusammenarbeitet
Prinzipiell ist jede Praxissoftware in der Lage, GDT-Dateien zu erzeugen und zu verarbeiten. Es ist lediglich notwendig, die Schnittstelle zu konfigurieren.
Für den Betreuer Ihrer Praxissoftware gibt es hier eine generische Anleitung , damit sollte es möglich sein, die notwendige Konfiguration vorher abzuklären.
Schauen Sie auch auf unter Anleitungen nach, ob sich dort schon eine detaillierte Anleitung für Ihre Praxissoftware findet.
Mein Virenscanner meldet das Installationsfile als verdächtig, was ist da los?
Heutige Virenscanner versuchen, Dateien anhand bestimmter Merkmale als verdächtig einzustufen. Dies muss nicht heissen, dass sie tatsächlich schädlich sind. Sie können das als verdächtig gemeldete Installationsfile auf Seiten wie www.virustotal.com testen lassen. Dort wird es von verschiedensten Virenscannern kontrolliert. Sollten die meisten keinen Verdacht melden, handelt es sich um einen Fehlalarm, wie in diesem Fall.
Sicherheitswarnung 'Unbekannter Herausgeber' beim Start des GDTViewers
Dieses Tutorial beschreibt, wie Sie diese Warnung an den betroffenen Arbeitsplätzen abschalten können.
Meldung 'WMVCore.dll fehlt auf dem Computer' beim Aufruf des Viewers
Dieser Fehler tritt nur bei Serverbetriebssystemen auf, da bei deren Standard-Installation der Mediaplayer nicht enthalten ist. Lassen Sie durch Ihren Systemadministrator das Serverfeature Desktop-Darstellung, welches den Mediaplayer enthält, nachinstallieren. Dieser Screenshot ist dabei eventuell hilfreich.